Unsere Oktoberfeste 2018

Husty´s Besuch auf dem Gehrdener Stadtfest

Sommerfest 2018

Ausbildungsmesse von unserer Caro

 

Die Gesundheitsmesse – eine Branche stellt sich vor

Am 09. März 2018 war es wieder so weit. Die Gesundheitsmesse wurde zum achten Mal in meiner Berufsschule, der Alice-Salomon-Schule Herrenhausen in Hannover, durchgeführt.
Im Jahrgang befinden sich rund 100 Azubi-Kaufleute im Gesundheitswesen, welche klassenübergreifend diese Messe organisierten.  Wir präsentierten sowohl unseren Beruf als auch unsere Ausbildungsbetriebe.

Nachdem die Messe eröffnet worden war, nutzten zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus anderen Schulformen und Schulen die Gelegenheit, sich bei uns Auszubildenden über die vielfältigen Chancen und Arbeitsmöglichkeiten im Gesundheitswesen zu informieren.

Die Messe wurde in intensiver Vorbereitung von uns Auszubildenden der Kaufleute im Gesundheitswesen professionell aufgebaut: Nach Branchen sortiert — von Krankenhäusern über Krankenkassen, Wohlfahrtsverbände, Physiotherapiepraxen, Pflegeheime, ambulante Pflegedienste, Sanitäter, Ärzte bis hin zu den Vielfältigen — waren in der Aula und in zwei Klassenräumen der Herrenhäuser Straße 10 große Messestände mit vielen Mitmachaktionen aufgebaut. Hier konnten die Messebesucher sich auch über viele weitere Ausbildungsangebote in den vorgestellten Betrieben und über Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

Da ich ein Azubi des Hauses Gehrden bin, hatte ich das große Glück von einigen Kollegen unterstützt zu werden. Gemeinsam haben wir einen tollen Messestand auf die Beine gestellt und die Besucher von unserem Haus begeistern können.
Gerne blicke auf diesen Tag zurück und bin sehr dankbar, wie viel Unterstützung mir als Azubi geboten wird.

 

Caro Giersemehl

Musicalnight 2018

Unsere Palliativgruppe im Kloster Mariensee

Pilgern nach dem Ich und Wir

 Februar 2018: Herrlichster Sonnenschein bei winterlichen Temperaturen, es ging für die Palligruppe ins Kloster für 2 Tage. Aufgeregt wie eine Kinderschar und genauso liebevoll umsorgt mit Thermoskannen voller Kaffee, belegten Brötchen und Kuchen im Gepäck. Mit dabei ein neuer Freund, Pastor Rudolph-Rodekohr, der uns anleitete beim Pilgern zum wachsamen Sitzen und Atmen, zum Ich-Sein im Miteinander wie zur Segnung und Aussegnung.

Muntere Unterhaltung im Auto und plötzlich sagte jemand: Ist es das? Oh wie schön! Groß! Sonnengelb, strahlend! Und drinnen wie draußen hell, freundlich. Ein Aufatmen, ein Durchatmen bei uns. Ja hier sind wir richtig, hier fühlen wir uns wohl.  Eingerichtet wie bei Oma und Opa suchte und fand jeder seinen Schlafplatz, offenbarte Gewohnheiten wie Schnarchen, frühes Wachsein und nicht still sein können - ganz freimütig. Und so fanden sich Dreibett-, Zweibett- und Einzelbettgespanne. So, noch schnell die Umgebung erforschen, Pferdestallungen, ein kleiner Bach, ein schöner Klostergarten mit Kräutern und Buchsbaum sowie altem Baumbestand. Verfallene Nebengebäude, der Kreuzgang, die eindrucksvolle alte Kapelle im Kloster, die vielen Treppenaufgänge und alten Türen erschienen wie ein Labyrinth und mittendrin unser Stuhlkreis am Kamin.

Und ich möchte jetzt mal kein Chef sein für euch, hier bin ich jetzt Jens! Und dann legte eine Sitznachbarin Geschenkpäckchen für jeden von uns in die Mitte und noch eine Geschenkgläser. Und irgendwie wurden biblische Bilder wach, denn neben der Munterkeit war plötzlich soviel Dankbarkeit und Andacht im Raum und mit der Zeit, den Stunden und gemeinsamen Mahlzeiten wuchs eine Gemeinschaft noch enger zusammen, die das individuelle Ich frei lässt. 

Es waren die morgentlichen wie nächtlichen Andachten in der Kapelle bei eisigen Temperaturen und Kerzenschein, die Stimmen der Vorleser und das gemeinsame Singen wie das gegenseitige Festhalten. Aussprechen können, was die Seele spürt, den Gefühlen freien Lauf lassen können, dies wird uns nachhaltig verbinden. Und das gemeinsame Schweigen, dass uns zum Ich zurück führt, war Balsam für unsere Seelen.

Dies hat das Kloster Mariensee ermöglicht und die Menschen, die mit auf diese Pilgerung gingen und vorweg Haus Gehrden. Vielen Dank.

Und wir glauben mehr denn je, dass wir viel Gutes und viel Stärke weitergeben können.

Ihre Katharina Heffels, Palliativcarebeauftragte

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"Traumschiff" unsere Faschingsfeier 2018

Unsere Weihnachtsfeier

Unser eigener Weihnachtsmarkt 2017

In der Weihnachtsbäckerei..

Burger Impossible unser Mitarbeiterevent 2017

DJ Mike: Hallo Husty, sag mal was ist denn hier los? Und es riecht ja so lecker…

Husty: Wahnsinn hier ist es, oh du Dicker Bär ich weiß gar nicht, was ich sagen soll…

DJ Mike: Husty du bist ja ganz aufgeregt...?!

Husty: Ja, das ist doch, weil, es ist doch so toll hier und es sind so viele gekommen und alle gut drauf...

DJ Mike: Wer ist denn gekommen?

Husty: Na Mike unsere tollen Mitarbeiter und gut sehen die alle aus...Wahnsinn…

Heute ist doch unser Event für unsere Mitarbeiter und wir haben uns was ganz Tolles ausgedacht…

DJ Mike: So, was denn?

Husty: Wir machen so etwas wie eine Kochshow. Wir haben acht Gruppen gelost und jede Gruppe hat ihre eigene Kochstation hier im Saal. Und dann gibt es da noch so etwas wie einen riesigen „Warenkorb“ mit allem was man für einen leckeren Burger so braucht, wo sich die Gruppen ihre Zutaten herholen müssen...

Natürlich gibt es auch noch eine Jury, damit der beste Burger prämiert werden kann. Wir veranstalten einen richtigen Wettbewerb, wer den leckersten und tollsten Burger kreiert.

DJ Mike: Das hört sich ja nach jeder Menge Spaß an?

Husty: Ja Spaß haben alle, schau doch…Jeder ist mit voller Eifer und so viel Freude dabei…und diese leckeren Burger ich muss einfach jeden probieren…hmmmmmmmm

DJ Mike: So kennen wir dich Husty, essen ist ja deine Leidenschaft ?

Husty: Oh ja das stimmt…schmatz, schmatz…sag mal Sven, du als unser Küchenchef, wie beurteilst du denn die Burger?

Küchenchef Sven: Respekt, Respekt, toll was die Leute aus dem mühevoll zusammengestellten Warenkorb so an Burgern zaubern...

DJ Mike: Und was gibt es dann auf der Feier für die fleißigen „Köche“ zu essen?

Husty: Oh tolle Sachen…jeder darf sich selber so viele und so große Burger machen wie er nur will. Manche machen sogar einen Burger für ihre Kollegen…und es gibt auch noch so leckere Panna Cotta und eine Candybar mit ganz vielen süßen Leckereien…hmmmm

DJ Mike: Und Husty wer sind denn da diese beiden lebensgroßen Plüschbären?

Husty lacht: Haha, das sind meine „Helfer“. Sie sehen ja so aus wie ich, aber in den Kostümen stecken Herr Hust und Herr Paul. Die beiden behaupten ja auch immer, dass Sie mich quasi „erfunden haben“?!?

DJ Mike: Und was machen die beiden nun den ganzen Abend in dem Hustykostüm?

Husty lacht schon wieder: Hihi..auf jeden Fall schwitzen..hihi..und natürlich helfen sie mir. Am Eingang hat jeder Mitarbeiter ein großes Lebkuchenherz geschenkt bekommen und eine geniale Kochschürtze. Die beiden haben auch noch zwei unserer Mitarbeiter aus der Küche, die Irma Tschaikowsky und die Nina Fabinger für 15 Jahre im Haus Gehrden geehrt und beglückwünscht. Kochen müssen die beiden ja natürlich auch noch…allerdings unter erschwerten Bedingungen…die beiden bekommen nämlich nur kleine Spielzeugpfannen..hihi..

DJ Mike: Was ist denn eigentlich mit Tanz und Getränken? Das gehört doch zu jeder Party dazu oder nicht?

Husty: Ja auf jeden Fall!!! Mike du bist doch den ganzen Abend da und moderierst unsere Kochshow. Das ist ja wie im Fernsehen. Naja und tanzen, das ist doch unsere Spezialität und das bis spät in die Nacht. Und meine beiden „Plüschhelfer“ tanzen kräftig mit…sieht allerdings schon komisch aus..hihi.

DJ Mike: Und Husty, hast du das alles alleine vorbereitet?

Husty: Nein, ich habe so tolle und charmante Helferinnen und Helfer, das macht immer so ein Spaß mit denen Partys vorzubereiten…Danke ihr lieben Helferlein…

DJ Mike: Wer hatte denn überhaupt die Idee für so ein tolles Fest?

Husty: Ha, natürlich ich..hihi

DJ Mike: Wie ist denn dein Fazit Husty?

Husty: Bombe, Super, Wahnsinn, Genial…ich kann es gar nicht in Worte fassen. Ein so super Fest habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Das haben sich unsere Mitarbeiter aber auch mehr als verdient…Es soll ja auch einfach ein riesiges Dankeschön an alle Mitarbeiter sein für die tolle Arbeit.

DJ Mike: Was planst du denn für nächstes Jahr?

Husty: Haha ich habe schon eine Idee…aber die wird noch nicht verraten, lasst Euch überraschen…

Oktoberfest 2017 Teil 2..

Oktoberfest 2017

Willkommen Husty!

Sommerfest 2017 "Jahrmarkt"

Erdbeerfest 2017, aus Tradition..

Kleines Fest im Gehrdener Garten

Ein Sommer-, Sonnen- und Gartenfest „wie es um Buche steht…“!

 

Eine sommerliche Punktlandung haben die Verantwortlichen im Haus Gehrden mit ihrem „Kleinen Fest im Gehrdener Garten“ gelandet. Bestes Sommerwetter – fast schon zu heiß und schwül – sorgte dafür, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung mit ihren Angehörigen bei Kaffee, Kuchen, Herzhaftem und kühlen Getränken einige gesellig Stunden miteinander verbrachten.

Der Garten war liebevoll hergerichtet, frisches Grün mischte sich mit bunten Frühlings- und Sommerblühern sowie diversen Dekoratikeln.

Auf dem alten Kutschwagen, der schon traditionell in der Mitte des Rasens aufgestellt ist, sorgte eine Luftblasenmaschine dafür, dass die glitzernden Seifenblasen, die das Gerät ausspuckte, funkelnd in Richtung Sonne trieben, um dann zu zerplatzen.

An diversen Aktionsständen wurden Tattoos aufgeklebt, Freundschaftsbänder hergestellt und gebastelt. Auch für musikalische Unterhaltung war bestens gesorgt.

Fazit: Kurzweilig und gesellig – einmal mehr hat das Haus Gehrden für ein kleines, aber feines Fest gesorgt.

Vernissage im Amtgericht Wennigsen

Am Freitag, 12. Mai, um 12 Uhr wird im Amtsgericht Wennigsen, Hülsebrinkstraße, eine "etwas andere" Kunstausstellung eröffnet. Zu sehen sind gut 50 Arbeiten, allesamt auf Leinwand, die von Bewohnern unseres Hauses in den vergangenen Monaten gefertigt wurden.

Die Idee schmiedeten Richterin Bettina Böhm und Physiotherapeutin Kerstin Maiburg. "Ich war von der Idee einer gemeinsamen Vernissage begeistert und habe der Ausstellung sofort zugestimmt. Die Techniken sowie das Material sind dabei völlig unterschiedlich und spiegeln ein breites Spektrum der engagierten Hobbykünstler unseres Hauses wieder", freut sich Jens Paul, Pflegedienstleiter im Haus Gehrden auf die Ausstellung.

Maibaum aufstellen 2017

Zukunftstag 2017

Las Vegas im Haus Gehrden

Einmal mehr hat das Mitarbeiterteam des Haus Gehrden ein feines Händchen für eine gelungene Veranstaltung gezeigt. Unter der Regie von Pflegedienstleiter Jens Paul hatten die Mitarbeiter eine Las-Vegas-Party auf die Beine gestellt, die jeden Vergleich mit großen Event stand halten könnte. Angefangen von einer mehr als liebevollen Dekoration im großen Saal bis hin zu leckeren Speisen und Getränken a la USA fehlte nichts. Der Cocktail zur Begrüßung, Burger, Pommes Frites, Pizzen und vieles mehr für den kleinen Hunger sorgten für Stärkung der Bewohnerinnen und Bewohner. Dazwischen gab es launige Auftritte des „Männerballetts“, eine klasse Gesangsdarbietung mit den Hits aus Las Vegas von Elvis Presley, Dean Martin und Frank Sinatra sowie einen Roulettetisch und andere Spiele mehr. Fazit: Zwei Stunden top Unterhaltung für alle Bewohnerinnen und Bewohner im Haus Gehrden.

"Haus Gehrden hebt ab"

Herzkaffee zum Valentinstag

Großer Rollator Wintercheck...

Ran an den Rollator! Das war das Motto im Haus Gehrden, zu dem einmal mehr Sven Herzog von dem Sanitärunternehmen „Teraske“ aus dem Weserbergland als Fachmann hinzugezogen wurde. Der Techniker begutachtete überaus kritisch den Zustand der Rollatoren, die ihm vorgeführt wurden. „Das ist ähnlich einer Prüfung eines Autos beim TÜV“, erklärte Sven Herzog. Der Reifenzustand, die Bremsen, die Beweglichkeit der Teile, der Laufkomfort und vieles mehr wurden in Augenschein genommen. Und wo der Fachmann Handlungsbedarf sah, da wurde gleich einmal ein wenig geschraubt und justiert, bzw. erklärt, dass dieses oder jenes technische und mechanische Teil nun langsam aber sicher einmal ausgewechselt werden muss. „Die Rollatoren müssen sich schon in einem einwandfreien Zustand befinden, damit sie für ihre Nutzer ein sicherer Hilfsgegenstand sind und keine Gefahrenquelle“, erklärte Pflegedienstleiter Jens Paul.

Der Wintercheck der Rollatoren wird regelmäßig durchgeführt. „Hier und da haben sich kleinere Mängel gezeigt, die wir entweder sofort oder in kürzester Zeit ausbessern konnten, sodass alle Bewohnerinnen und Bewohner, die auf einen Rollator angewiesen sind, diesen auch wieder benutzen konnten“, ergänzte Jens Paul.

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